Ein Wolfsrudel frisst seine Beute Auftragsformular mit BARF Profil Eine Katze trägt eine erbeutete Maus im Maul Rohe Rinderniere Ein Wolf trägt ein erbeutetes Wildkaninchen im Maul Extrudiertes Hundefutter Eine Katze frisst rohes Fleisch Rohe fleischige Knochen Saugende Hundewelpen

Barfen und BARF - Was ist das eigentlich ?

Als Ursprung der Abkürzung BARF tauchen immer wieder zwei Quellen auf. Während sie bei dem australischen Tierarzt Dr. Ian Billinghurst, dem Autor des Buches Give your dog a bone, als Akronym für „Biologically Appropriate Raw Food“ steht, bezeichnete die Amerikanerin Debbie Tripp hiermit ursprünglich Hundehalter, welche Rohfütterung praktizierten („Born Again Raw Feeders“).
Im deutschsprachigen Raum ist BARF als die Bezeichnung für „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“ üblich.

Bei der Frage, was genau unter Barfen zu verstehen ist, gehen die Meinungen mitunter sehr weit auseinander. Häufig wird jedoch ein Vergleich mit der Ernährungsweise des Wolfes gezogen und unter Nutzung verschiedener einzelner Futtermittel ein Futterplan für den Hund erstellt, welcher nach Meinung der Tierhalter der Zusammensetzung der Beute eines Wolfes entpricht. Sehr populär sind Futterrationen, welche sich aus rohen tierischen Anteilen wie Fleisch, Knochen und „Innereien“, sowie rohen pflanzlichen Anteilen wie Obst, Gemüse, Nüssen, Öl und „Kräutern“ zusammensetzen. Im Gegensatz zu den aufgeführten Futterzutaten werden Getreide sowie Ergänzungsfuttermittel mit synthetischen („künstlichen“) Mineralien und Vitaminen vielfach abgelehnt.


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